Der Inkognito-Modus ist eine praktische Datenschutzfunktion, bietet Ihnen jedoch keinen vollständigen Schutz vor allen neugierigen Blicken. In erster Linie hilft er Ihnen dabei, ein gewisses Maß an Anonymität zu erreichen, insbesondere wenn gleichzeitig die Funktion „Do Not Track“ aktiviert ist. Wenn Sie in diesem Modus im Internet surfen, wird die nächste Person, die denselben Browser nutzt, nicht erfahren, was Sie getan haben. Dies liegt daran, dass der Inkognito-Modus Ihre Browsersitzung löscht. Außerdem verhindert er Folgendes:
Keine Nachverfolgung durch Cookies
Cookies sorgen für ein reibungsloses Surferlebnis und sind praktisch, da sie dafür sorgen, dass Sie eine gewisse Zeit lang angemeldet bleiben. Andere Websites nutzen Cookies jedoch zu böswilligen Zwecken; sie können dazu verwendet werden, Ihr Surfverhalten zu verfolgen. Diese Informationen können dann dazu genutzt werden, ein Profil von Ihnen zu erstellen, und möglicherweise stellen Sie fest, dass auf jeder Webseite, die Sie öffnen, bestimmte Arten von Werbung erscheinen. Im Inkognito-Modus kann Ihr Browser keine Cookies speichern, sodass Ihr Surfverhalten nicht nachverfolgt wird.
Kurz gesagt: Das ist alles, was der Inkognito-Modus leistet, und was den Datenschutz angeht, ist der Inkognito-Modus nicht wirklich privat.
Widerlegte Irrtümer zum Inkognito-Modus
- Ihr Internetdienstanbieter kann Ihre Online-Aktivitäten nicht einsehen
Im Inkognito-Modus sind Sie lediglich lokal (in Ihrem Browser) anonym. Ihr Internetdienstanbieter und andere Neugierige, wie beispielsweise Cyberkriminelle, können weiterhin sehen, was Sie online getan haben. Sie stützen sich dabei auf Ihren Internetverkehr, der über Ihre IP-Adresse gesendet wird.
- Sie sind vor Viren und Schadsoftware geschützt
Der Inkognito-Modus schützt Sie nicht vor verschiedenen Online-Bedrohungen wie Malware. Sie können auch Opfer von Bedrohungen wie Phishing und Spoofing werden. Seriöse Antiviren-/Malware-Programme und ein bewusstes Verhalten im Internet helfen Ihnen, sich vor diesen Online-Bedrohungen zu schützen.
- Kein Browser-Fingerprinting
Der Inkognito-Modus kann zwar dazu beitragen, das Browser-Fingerprinting zu minimieren, dennoch gibt Ihr Browser vollständig oder teilweise identifizierende Informationen preis, wie beispielsweise Ihren Systemtyp, die Bildschirmauflösung, die Zeitzone, aktive Plugins und weitere Informationen zu Ihrem Browser.
- Ihr Standort wird vertraulich behandelt
Der Inkognito-Modus schützt Ihren Standort nicht, da er Ihre IP-Adresse nicht verbirgt. Geolokalisierungsdienste verwenden Ihre IP-Adresse, um Ihren Standort zu ermitteln. Die einzige Möglichkeit, Ihren Standort zu verbergen, besteht darin, Ihre IP-Adresse zu verschleiern und durch eine andere zu ersetzen (z. B. durch die Nutzung eines VPNs).
Nutzen Sie IPBurger VPN, um Ihre Privatsphäre zu schützen
Der beste Weg, Ihre Privatsphäre zu schützen und anonym im Internet zu surfen, ist die Nutzung eines VPNs. IPBurger VPN bietet Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit und Datenschutz, indem es Ihren Internetverkehr mit einem der stärksten und unknackbaren Verschlüsselungsstandards – AES 256-Bit – verschlüsselt. Ihr Internetverkehr wird anschließend über unsere sicheren Server getunnelt, bis er sein Ziel erreicht. Diese Verschlüsselung schützt Ihren Internetverkehr vor neugierigen Blicken, beispielsweise seitens Ihres Internetanbieters, von Cyberkriminellen und der Regierung.
Zudem weist Ihnen IPBurger VPN eine virtuelle IP-Adresse zu, die Ihre tatsächliche IP-Adresse verschleiert. Dadurch wird Ihre echte IP-Adresse verborgen, und auch Ihr tatsächlicher Standort wird nicht preisgegeben. Auf diese Weise gewährleisten Sie Ihre Privatsphäre.
Widerlegte Irrtümer zum Inkognito-Modus
Nutzen Sie IPBurger VPN, um Ihre Privatsphäre zu schützen
