Fangen Sie sie alle mit einem Pokémon Go-VPN!

Seit seinem Einstieg in den Unterhaltungsmarkt Mitte der 90er Jahre ist Pokémon (die Kurzform von „Pocket Monsters“) aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Menschen jeden Alters lieben die Spiele und den Anime sowie die Kultur rund um diese wunderbare japanische Schöpfung.

Bei Pokémon geht es darum, diese Taschenmonster mit Pokébällen einzufangen und eine möglichst umfangreiche Sammlung zusammenzustellen. Die Person, die versucht, den Pokédex – also die Liste aller verfügbaren Pokémon – zu vervollständigen, wird als Trainer bezeichnet. Diese Kreaturen können durch Kämpfe mit Artgenossen trainiert und weiterentwickelt werden.

„Pokémon GO“ wurde mit dem Ziel entwickelt, Menschen anzusprechen, die auch „unterwegs“ als Trainer aktiv sein möchten. Das bedeutet, dass das Erlebnis des Pokémon-Fangens in die reale, physische Welt übertragen wurde – allerdings auf virtuelle Weise. Die Menschen nutzen nun ihre Mobilgeräte und Smartphones, um Pokémon zu fangen, wo immer sie sich gerade befinden.

Pokémon Go: Der große Hype um die Taschenmonster!

„Pokémon Go“ ist ein standortbasiertes Spiel, das mittlerweile zu den beliebtesten Titeln weltweit zählt. Es ist kostenlos, kann jedoch nur an bestimmten Orten heruntergeladen werden. Zu den neuesten Versionen gehören „Pokémon X“ und „Pokémon Y“, die in 3D verfügbar sind.

Es gibt keine offensichtlichen Kompatibilitätsprobleme, da „Pokémon Go“ sowohl die Android- als auch die iOS-Plattform unterstützt. Der überwiegende Teil des Marktes befindet sich in den Vereinigten Staaten von Amerika – genauer gesagt fast 60 %. Das Spiel nutzt GPS, um den Standort der Kreaturen anzuzeigen, was es sehr schwierig macht, sie alle zu fangen.

Standortbeschränkungen bei Pokémon GO

Der Markt für „Pokémon Go“ ist begrenzt. Zwar können fast 30 europäische Länder das Spiel ohne Einschränkungen genießen, ebenso wie die Vereinigten Staaten, Australien und Neuseeland. Außerhalb dieser Länder ist der Zugriff jedoch aufgrund von Serverüberlastung nicht möglich.

Wenn Sie das Spiel außerhalb der Vereinigten Staaten und aller anderen genannten Länder herunterladen und spielen möchten, benötigen Sie etwas Hilfe von außen. Genauer gesagt müssten Sie Ihren virtuellen Standort ändern, und die beste Maßnahme, die Sie dazu ergreifen können, ist die Nutzung eines VPNs.

GPS-Spoofing mithilfe eines VPNs durchführen

VPN steht für „Virtual Private Network“ (virtuelles privates Netzwerk) und bezeichnet eine Online-Ressource, die es dem Kunden ermöglicht, alle Daten im Zusammenhang mit seiner Verbindung zu verschlüsseln, einschließlich seines aktuellen Standorts (IP-Adresse) und der online geteilten Inhalte. Darüber hinaus kann ein guter VPN-Anbieter seinen Kunden IP-Adressen aus anderen Ländern zur Verfügung stellen.

Wenn Sie sich beispielsweise in Indien befinden und „Pokémon Go“ spielen möchten, haben Sie aufgrund geografischer Standortbeschränkungen wahrscheinlich keinen Zugriff auf das Spiel. Sie können jedoch die Dienste eines VPN-Anbieters in Anspruch nehmen und eine Verbindung zu einem amerikanischen Server herstellen, um so die erforderliche US-IP-Adresse zu erhalten, mit der Sie das Spiel herunterladen können.

Dieser Vorgang wird als „GPS-Spoofing“ bezeichnet und ist notwendig, wenn Sie den gesamten Pokédex von Pokémon Go vervollständigen möchten. Wenn Pokémon ein derart weltweiter Erfolg ist, macht es keinen Sinn, dass das Spiel auf so wenige Länder beschränkt ist.

Der VPN-Markt bietet zahlreiche zuverlässige Optionen, doch wenn Sie das Spiel privat und sicher spielen möchten, ist IPBurger VPN die am meisten empfohlene Wahl. Der Dienst verfügt über Server in den USA und einigen europäischen Ländern, sodass Sie „Pokémon Go“ herunterladen und genießen können. Er bietet sowohl gemeinsam genutzte als auch dedizierte IP-Adressen, um allen möglichen Anforderungen gerecht zu werden.

Warum benötigen Sie ein VPN, um Pokémon Go zu spielen?

Wie bereits erwähnt, können Sie das Spiel nicht herunterladen, wenn Sie in einem Land leben, das nicht auf der „Glücksliste“ steht. Mit einem VPN können Sie eine Verbindung zu einem anderen Land herstellen und so den Titel freischalten.

Zudem kann „Pokémon Go“ die Privatsphäre ein wenig beeinträchtigen. Da die VPN-Verschlüsselung Ihre Online-Inhalte und digitalen Daten schützt, können Sie das Spiel überall mit einem guten Gefühl spielen, wenn Sie sich für die Nutzung eines VPN entscheiden.

So nutzen Sie ein VPN für Pokémon Go

  • Rufen Sie die Website Ihrer bevorzugten VPN-App auf und laden Sie den Client herunter.
  • Nachdem Sie sich beim VPN-Dienst angemeldet haben, installieren Sie den Client oder die App auf Ihrem Gerät.
  • Laden Sie eine GPS-Spoofing-App herunter; dazu können Sie im Google Play Store nach einer App mit dem Namen „Fake GPS location“ suchen.
  • Gehen Sie zu „Einstellungen“.
  • Wählen Sie „Über das Smartphone/Tablet“ aus.
  • Geben Sie die Build-Nummer ein, um die Entwickleroptionen zu aktivieren.
  • Wählen Sie „Debugging“ aus.
  • Wählen Sie anschließend die App „Mock Location“ aus.
  • Wählen Sie anschließend „Fake GPS“ aus.
  • Laden Sie das Modul „Mock Mock Locations“ herunter, um das Programm „Fake GPS“ erfolgreich mit Pokémon Go zu nutzen. Für das iPhone empfehlen wir die App „Location Spoofer“.
  • Stellen Sie eine Verbindung zum für Sie günstigsten Serverstandort her.
  • Starten Sie Ihre Pokémon Go-App und genießen Sie das beste Pokémon-Fangvergnügen ohne Einschränkungen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Pokémon Go“ derzeit eines der bekanntesten Spiele ist. Aufgrund von Serverüberlastungen ist es jedoch in zahlreichen Ländern nicht in vollem Umfang verfügbar.

Durch die Verwendung einer GPS-Spoofing-App wie beispielsweise eines VPNs sowie mit zusätzlicher Unterstützung können Sie sich an Ihrem neuen Standort frei bewegen, um neue Pokémon aus jedem Land der Welt zu finden und zu fangen.

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